| >> Konzept und Methode |
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| Konzept und
Methode - |
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| 1. Zukunftswerkstätten: "Mit Phantasie gegen Routine und Resignation" >>zur Beschreibung |
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| 2. Konzept und Methode - eine Kurzbeschreibung >>zur Beschreibung |
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| Zukunftswerkstätten "Mit Phantasie
gegen Routine und Resignation" Anliegen und Ziele: In Gesellschaft und Wissenschaft gibt es kaum noch einen Bereich, der
noch nicht mit der Zukunftswerkstatt in Berührung gekommen ist. Zukunftswerkstatt
ist ein demokratieförderndes Moderations- und Problemlösungskonzept.
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Der Verein möchte: | |||
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| Letztlich geht es darum, das Zukunftswerkstattkonzept so zu verbreiten, dass Menschen in Betrieben, Organisationen und Initiativen ihre Belange selbst in die Hand nehmen und so entsprechend Einfluss auf die Gestaltung von Zukunft nehmen können. |
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| Konzept und Methode Die "Zukunftswerkstatt" verkörpert ein Gruppenarbeitskonzept. Es zeichnet sich besonders dadurch aus, dass die Teilnehmenden ihr Thema oder ihre Schwierigkeiten inhaltlich selbst ausfüllen. Der Moderation obliegt es dabei, eine Art einfühlsame "Spielleitung" zu übernehmen und darauf zu achten, dass drei Werkstattphasen nacheinander durchlaufen werden: (1) Herausarbeiten der Hauptprobleme und Kritikfelder: Beschwerde- und Kritikphase (2) Überwinden des Kritisierten durch Wünschen, Phantasieren, Träumen: Phantasie- und Utopiephase (3) Überleiten des Neuen und Erfundenen in Forderungen und Projektumrisse: Verwirklichungs- und Praxisphase Das Werkstattvorgehen eignet sich überall dort, wo Menschengruppen vor Problemen stehen, Befürchtungen haben, wo Ängste drücken und Fragen zu lösen sind. Entsprechend ist die Anwendungsbreite. Sie reicht vom Voranbringen von Fragestellungen und Projekten über das Entwickeln von Programmen, Plänen und Konzepten bis hin zum Entwerfen von Lösungen für kritische Situationen - eingeschlossen der Versuch, möglichst viele Menschen an Planungen und Gestaltung von Zukunft zu beteiligen. |
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