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Mitglieder:

Die Mitglieder des Vereins wollen sich aktiv im Verein engagieren. Nur wenige beschränken sich auf eine ideelle oder materielle Unterstützung. Ein zentraler Baustein der aktiven Mitarbeit ist die Öffentlichkeitsarbeit mit Publikationen und Veranstaltungen zu den Methoden und zur Praxis partizipativer Moderation. Den zweiten Baustein bildet der kollegiale Austausch, der vom Austausch von Arbeitsergebnissen bis hin zur gemeinsamen methodischen Weiterentwicklung reicht. Regelmäßige Fortbildungsangebote des Vereins halten sie für sehr relevant, auch wenn äußere Anforderungen sie daran hindern können, diese zu bewerben oder an ihnen teilzunehmen. Die Bereitschaft partizipative Methoden ehrenamtlich einzusetzen ist naturgemäß geringer, schon weil rund die Hälfte der Mitglieder freiberuflich mit partizipativen Methoden arbeitet. Wenn es aber darum geht, die Vereinsziele nach außen zu vermitteln oder Projekte anzuschieben, sind fast alle dazu bereit.

Mann mit Luftballon

Inhaltlich engagieren sich die Mitglieder für Partizipation und demokratisch Zukunftsgestaltung. Ihre konkreten Arbeitsfelder streuen weit. Sie reichen von vielfältigen sozialen Themen, über die Zukunft von Arbeit und Mitbestimmung, bis hin zu den Bereichen Jugend, Bildung und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus gibt es im Verein Experten für elektronische Demokratie, wissensbasierte Zukunftsforschung, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement, Coaching, Supervision, Großgruppenmoderation, Projektmanagement, Leitbildentwicklung und weitere Themen. Das Methodenrepertoire und die Beratungsangebote zur Zukunftsgestaltung sind sehr breit. Sie werden durch die sehr gute Einbindung der Mitglieder in Expertennetzwerke positiv verstärkt. Im Verein bestehen beste Voraussetzungen für kollegialen Austausch und methodische Fortschritte.

Drei zentrale Eigeninteressen sind Basis des Engagements der Mitglieder:

  1. Das politische Ziel einer Förderung von Partizipation und demokratischer Zukunftsgestaltung.
  2. Der Wunsch nach kollegialem Austausch und gemeinsamer methodischer Weiterentwicklung.
  3. Ökonomische Erfolge.

Der letzte Punkt betrifft sowohl Mitglieder, die freiberuflich mit partizipativen Methoden arbeiten, als auch die Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen, die sich im Verein engagieren. Dafür sehen sie zwei Wege, zum einen die Verstärkung des öffentlichen Interesses an partizipativen Methoden durch Öffentlichkeitsarbeit und zum anderen wirtschaftliche Kooperationen mit den übrigen Vereinsmitgliedern.

>> mehr zur Mitgliederversammlung und Mitgliederbefragung 2005

Hier wird in der ersten Jahreshälfte 2006
ein Bereich entstehen, in dem die
Mitglieder sich und ihre Arbeit vorstellen.

Stand März 2006